Socjologia mody


Piotr Wróblewski

SoziologiestudenInnen gestern und heute



Soziologie studieren vorwiegend junge Frauen. Sie tragen Hosen, T-Shirts und Sweat-Shirts, die sie in Geschäften der weltweit verbreiteten Textilunternehmen kaufen. Die Farben stimmen mit den Modetrends der angesagten Designer überein. In dieser Saison sind Schwarz, alle Grautöne, Braun und Türkis angesagt.


Vor 30 Jahren sahen SoziologiestudenInnen ganz anders aus als heute. Die Bekleidung war wie ein Mosaik - man trug Sachen, die in der VR Polen hergestellt, in Pewex-Läden gekauft wurden oder die man aus dem Ausland im Paket zugeschickt bekommen hat. Es dominierte jeansblau, dunkelbraun und dunkelblau. Die Bekleidung wurde von selbstgestrickten Teilen ergänzt.

Vor dem Universitätsgebäude

Die Studenten tragen Trenchcoats und Jacken. Die Kleider sind in dunkelblau und -braun. Die Studentinnen tragen Woll- und Kunstledermantel.

Ein Mädchen trägt einen Anorak. Jungs in Sportjacken. Jeans- oder Cordhosen.
Bühnenbilder
Ich habe das Soziologiestudium im Jahre 1978 aufgenommen, es war der erste 5-jährige Studiengang in dem Gebäude der Fakultät für Sozialwissenschaften der Schlesischen Universität Katowice in der Bankowa-Straße 11. Neben uns lernten auch StudentenInnen der Fächer Politikwissenschaften und Geschichte. Ende der 70-er Jahre gab es an der Schlesischen Universität noch kein Philosophiestudium. In dem Gebäude war es stets leer, es studierten weniger Studenten als heute, es gab nämlich Zulassungeinschränkungen. Es gab kein Abendstudium und Fernstudenten waren vereinzelt und zwar nur in den Instituten für Geschichte und Politikwissenschaften. Man konnte sich frei bewegen, in den Korridoren standen bequeme Sessel, in die man sich fast hinlegen konnte. Daneben standen schmale Stehaschenbecher - man durfte im ganzen Gebäude rauchen. Die Studenten rauchten vor allem während der Seminare, die Dozenten rauchten auch während der Vorlesungen. Aschenbecher machte man aus einem Blatt Papier. Die Anzahl der Raucher ging langsam zurück, der Trend zum Nichtrauchen setzte sich erst allmählich durch.

Auf dem Korridor
Diesbezüglich hat sich nichts geändert: Die SoziologiestudenInnen warten ganz entspannt auf ihre Seminare.


Soziologie studierten früher insgesamt 150 Personen. Jedes Jahr wurden nur 30 neue Studenten aufgenommen. Die Seminargruppen waren viel kleiner als heute (ungefähr 15 Personen). Fachseminare wurden auch für nur vier Studenten organisiert. In dem Gebäude konnte man immer einen freien Raum finden und Seminare konnten zu einem Zeitpunkt gehalten werden, der sowohl den Studenten als auch dem Dozenten am besten passte. Alle SoziologiestudenInnen sowie Gäste und Professoren, die zum "Ball der Soziologen" eingeladen wurden, passten in den Studentenclub "Straszny Dwór" im Studentenwohnheim III in Katowice Ligota, wo früher die SoziologiestudenInnen wohnten.

Persönliche Fassaden
Die Bekleidung der SoziologiestudenInnen bestand aus einer Jeanshose, einem Hemd und Pullover. Den Hemdkragen trug man obligatorisch über dem Pullover. Die Hose war ein Statussymbol. Einige trugen nämlich Jeans aus dem Pewex-Laden. Die damals populärsten Jeanshosen von Wrangler kosteten 10 US-Dollar, was die Hälfte eines durchschnittlichen Monatslohnes in Polen ausmachte.
Die Jungs trugen Trenchcoats oder Jacken in dunklen Farben - in blau, dunkelblau, -braun, -grün. Schwarz wurde selten getragen. Die Farben, die die Studenten im ersten Semester trugen, waren ihre Fassade bis zum Abschluss. Die Haare bedeckten leicht die Ohren. Nur wenige trugen halblange Frisuren. In der Oberschule hatten aber viele Jungs, darunter auch spätere Soziologiestudenten, eine solche Frisur. Man konnte sie noch auf den Fotos in Studentenausweisen bewundern und sie war immer ein Grund zum Lachen. Die meisten trugen knöchelhohe Wildlederschuhe, die übrigens OTMÊT Krapkowice bis heute produziert. Alle waren glatt rasiert. Der Trend, einen Bart zu tragen, kam erst mit dem Ausnahmezustand in Polen, denn viele von den Solidarno¶æ-Mitgliedern hatten einen Bart.
Mädchen trugen häufiger als heute einen Rock oder ein Kleid, aber keinen Minirock. Zur Uni zogen sie einen schwarzen Kunstledermantel an, geschnürt in der Taille mit einem Gürtel in derselben Farbe. Sie benutzten wenig Wimpertusche. Nur selten war eine goldene Kette zu sehen. Goldener Schmuck war ein Zeichen des Reichtums. Ohrringe, Broschen, Ketten - solche Accessoires wurden nur zu besonderen Anlässen getragen. Studentinnen zogen gerne selbstgestrickte Pullis an, sie strickten auch während der Vorlesungen und in ihrer Freizeit. Die meisten Mädchen strickten auch Mützen, Schals für sich selbst, Stricken war geradezu eine Mode, die auch den Bekleidungscode beeinflusste.

Hosen und Röcke

Die Studentin trug eine goldene Kette.

Mädchen mit einer Kette. Pullis und Sweatshirts, gekauft in Geschäften für Marken-Bekleidung. Die Farben richten sich nach den Designertrends für den Herbst/Winter 2007/08


Brillengestelle waren dick und aus Plastik. Keiner trug eine Sonnenbrille. Keiner tätowierte seinen Körper. Ein gebräunter Teint bedeutete, dass man Urlaub gemacht hat, im Winter - in den Beskiden oder in der Tatra, im Sommer - an der Ostsee oder am Schwarzen Meer. Bücher und Hefte trug man in Plastiktüten mit Markenlogo einer ausländischen Firma, am besten von Marlboro oder Philip Morris. Sie waren in Katowice am Markt erhältlich, und wurden dort illegal verkauft. Zur Uni kam man mit öffentlichen Verkehrsmitteln, niemand kam mit dem eigenem Auto oder mit dem Auto von den Eltern.

"Wir" und "ihr" fotografiert in demselben Raum (früher Raum 122, heute Raum 235)
Die Seminargruppen waren klein. Dadurch wurden auch starke Freundschaftsbande geknüpft. Den sozialen Inhalt der Gruppe konnten gemeinsame Interessen wie Wissenschaft, Weiterbildung oder aber auch Wandern im Gebirge bilden.

Soziale Bande

Freunde

Kommilitonen aus einer Seminargruppe
Heute sind die Seminargruppen viel größer als früher. Im letzten Semester studierten 77 SoziologiestudentInnen. Eine Seminargruppe besteht gewöhnlich aus vier Männern und 18 Frauen. Insgesamt studieren 891 Personen Soziologie. Es sind vor allem Frauen, Männer sind vereinzelt. Fast alle tragen T-Shirts und Sweatshirts. Studentinnen tragen Trendfarben, die im Herbst/Winter 2007/08 angesagt sind, eventuell solche,die im Winter 2006 im Trend waren (siehe Avanti, November 2007 und www.moda.zafriko.pl). Gefragte StudenInnen haben es beteuert, dass sie bewusst Trendfarben tragen. Nur ein Student gab zu, er habe sich bewusst gekleidet, es sei nämlich der Grunge-Look. Wenn er in den 70-er Jahren so angezogen zur Uni gekommen wäre, hätten wir nicht erkannt, dass er aus der Zukunft kommt. Denn seine persönliche Fassade - das äußere Erscheinen und das Verhalten - sowie Farben, Stoffe, Haarlänge entsprechen fast gänzlich unserem damaligen Stil.
Die dominate Farbe ist heute Schwarz. Auch wenn die StudenInnen sich nicht nach den Modetrends anziehen, könnte man ihre Wahl mit dem Spruch aus einem Modemagazin kommentieren: "Schwarz erlebt seinen Auftritt, trendy sind auch alle Grautöne". Mehr als die Hälfte der Studierenden gehen regelmäßig zum Friseur. Meine Kommilitoninnen stylten sich die Haare selbst.

StudentInnen im Seminarraum vor der Veranstaltung


Seminargruppen waren klein. StudentInnen saßen hinten, weit weg vom Dozenten


Jetzt sind die Gruppen viel größer, es gibt deutlich mehr Frauen

Die Bekleidung der StudenInnen machen T-Shirts, Sweatshirts und Jeanshosen in verschiedenen Farben aus. Einige stylen ihre Haare mit Haargel. Wir haben es nicht gemacht. Das einzige Haarpflegemittel für Männer war ein gutes Haarschampoo. Als solches galt das Schampoo "Der grüne Apfel", das in Pakten aus der BRD zugeschickt wurde. In Polen gab es nur drei Schampoomarken: Eier-, Bier- und Brennesselschampoo. Heute tragen StudentInnen Sportschuhe das ganze Jahr über, wir trugen sie nur, wenn es draußen trocken war, vom Mai bis Oktober.

"Der Ball der Soziologen"


Der Studentenclub "Straszny Dwór". Die verkleideten Organisatoren der Begrüßungsparty für die StudenInnen des ersten Semesters und ein "normaler" Erstsemestler (November 1979)


Die Mensa. Eine Vielfalt an Abendkleidern und Frisuren (November 2006) Foto von Aleksandra Le¶niak

Zur Uni kam man und kommt man auch heute hauptsächlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Jedoch immer mehr StudenInnen kommen mit dem eigenen Auto oder sie bekommen das Auto von den Eltern. Als ich euren Kommilitonen mal gefragt habe, mit welchem Auto er zur Uni kommt, hat er lässig geantwortet: "Ich nehme, was da vor dem Haus steht ... den Grand Vitara." Im Vergleich zu uns studieren jetzt mehr SoziologiestudenInnen ein zweites Fach. Ein Kommilitone von mir entschied sich zu einem zweiten Fach erst im siebten Semester des Soziologiestudiums. Ein Semester früher hatte sich eine Jurastudentin zu uns gesellt. Es kommt heute auch seltener vor, dass StudentInnen während des Studiums heiraten.


Die Freizeit
Vor 30 Jahren hatten alle SoziologiestudenInnen einen ähnlichen Lebensstil. Alle hörten ähnliche Musik, lasen dieselben Bücher. Wir hörten die Musik von Deep Purple, Led Zeppelin, Genesis, Dire Straits, Leonard Cohen, Simon and Garfunkel. Wir sangen englische Songs, z.B. "Blowin' in the Wind" von Bob Dylan und auf polnisch die Lieder von Okud¿awa und Wolna Grupa Bukowina. Live hörten wir die Musik von D¿em und Krzak. Wir liehen einander die Bücher von Fiodor Dostojewski, Franz Kafka und Hermann Hesse. Unsere Lieblingsromane waren "Die Brüder Karamazow", "Das Schloss" und "Das Glasperlenspiel".
Jetzt lesen SoziologiestudenInnen vor allem Bücher von der Bestsellerliste. Sie hören verschiedene Arten von Musik, von der Musik der 60-er und 70-er Jahre bis hin zu harten Klängen der Gruppe Nirvana oder Trent Reznor.
Früher konnte man verschiedene Sportarten bei dem Studentensportclub treiben. Der größten Beliebtheit erfreuten sich Segeln, Skifahren und Reiten. Wir waren Mitglieder des Akademischen Skisportclubs "Akade". Gemeinsam gingen wir zu Filmvorführungen im Studentenfilmclub "U Kopernika", im Universitätsgebäude in der Bankowastraße 14. Wir sahen gute Fußbalspiele. Die polnische Nationalmannschaft wurde Dritte in der Weltmeisterschaft 1982 in Spanien.
Wir trafen uns oft mit SoziologiestudenInnen jüngerer Semester, um über Soziologie, Politik oder Sport zu diskutieren. Wir faszinierten uns für alles, was der polnische Soziologe Stanis³aw Ossowski geschrieben hat; er war uns als Wissenschaftler und Bürger ein Vorbild. Die Quelle für Informationen über Polen und die Welt war das Radio Freies Europa und die polnische Sektion der BBC.
Wir waren stets auf der Suche nach Neuerscheinungen und kauften Bücher auch in Antiquariaten. Das machen wir leidenschaftlich gern bis heute. Jeder von uns hat eine große Menge wissenschaftlicher Literatur gesammelt. In dieser Zeit habe ich Krzysiek kennen gelernt, den zukünftigen Ehemann meiner Schwester, der das Soziologiestudium 1980 aufgenommen hat. Er besuchte Antiquariate mit seinem Schulfreund und gleichzeitig meinem Nachbarn Gabry¶. Die Bande, die durch Freundschaft, gemeinsame Interessen und Verwandschaft entstanden sind, sind genauso stark wie vor Jahren.
Auch nach der Uni unternahmen wir viel. Wir machten Ausflüge in die Berge oder fuhren gemeinsam in die Sommerferien. In den Sommerferieren hat man aber vor allem im Ausland gearbeitet. In Deutschland konnte man viel verdienen. Die am schlechtesten bezahlte Arbeit, die Ernte in der Eifel, brachte 120 DM wöchentlich (1980 waren es umgerechnet 66 US-Dollar). Am meisten verdiente man auf Baustellen, z.B. 300 DM pro Woche beim Hausabriss (166 Us-Dollar). Das war für polnische Verhältnisse eine Menge Geld, man verdiente damals in Polen im Monat durchschnittlich 20-25 US-Dollar. Dafür kauften wir Klamotten und Sportbekleidung und -schuhe (z.B. Skischuhe von Nordica, T-Shirts von Adidas, Sportschuhe von Orion, Winterschuhe von Camel), reisten per Anhalter durch Europa (Frankreich, Spanien) oder kauften Luxuswaren in Pewex-Geschäften.
Die SoziologiestudentInnen von heute verbringen auch viel Zeit miteinander, nur die Freundeskreise sind größer als vor 30 Jahren. Einige waren in den Winterferien z.B. in Landskron, die Mädchen jobbten im Sommer zusammen mit StudentInnen aus Kraków und £ód1 in Griechenland (Chalkidiki) als Kellnerinnen.

Sommerferien im Ausland


Trier an der Mosel. Die Straße führt nach Frankreich. Ich reiste per Anhalter nach Paris.


Am Flughafen Kraków-Balice. Die StudenInnen vor dem Abflug nach Griechenland (Foto: Dominik Czuper)

Die Jungs haben auf Baustellen in ganz Polen gearbeitet. Heute kann man im Ausland nicht so viel verdienen, die Löhne sind im Ausland im Vergleich zu Polen nicht mehr so hoch. SoziologiestudenInnen arbeiten auch während des Semesters. Als ich studierte, arbeiteten nur ganz wenige meiner Kommilitonen in der Studentenarbeitsgemeinschaft Alma-Service. Heute arbeiten die Studentinnen während des Semesters als Hostesse, Verkäuferin in Einkaufszentren wie Silesia City Center oder als Schichtmanager bei McDonalds.
Während unserer Ausflüge ins Gebirge entdeckten wir eine schöne Ortschaft, gelegen in einem Tal, die zu unserem Lieblingsausflugsziel wurde - Huta Polañska in den Niederen Beskiden. Nach der Aktion-Weichsel ist dort nur ein Bauernhof und die Ruine einer orthodoxen Kirche. Wir gelangten in dieses wunderschöne Tal auf dem Weg von Prze³êcz Ma³astwoska zu Prze³êcz Dukielska.

Sommerferien in Polen


Sommer in den Niederen Beskiden (1980)


Winter in den Mittelbeskiden (2007)

Was machen wir jetzt?
Eine von meinen Kommilitoninnen betrieb nach dem Abschluss einen gutgehenden Obst- und Gemüsestand in der Unterführung unter dem Gebäude des alten Bahnhofs in Katowice. Sie wollte uns, jungen, wenig verdienenden Universitätsassistenten helfen und bot uns Arbeit an. Keiner hat dieses Angebot angenommen. Sie ist wohl in der Branche geblieben, arbeitet aber in einer anderen Stadt. Andrzej und Bodzio waren lange wissenschaftliche Mitarbeiter an der Universität, jetzt sind sie Geschäftspartner, ihre Firma organisiert Schulungen. Sie wohnen nebeneinander in Miko³ów. Tomek und Marek sind seit dem Abschluss am Institut für Soziologie tätig. Jola ist Schuldirektorin in Pszczyna. Ewa arbeitet im Kurzentrum in Bad Landeck. Die Texte von Leszek habe ich auf der Web-Seite www.wiadomo¶ci24.pl gefunden, aber ich habe keinen Kontakt zu ihm. Staszek, einst Schauspieler am Theater 12A, den wir auf der Bühne bewunderten, ist heute arbeitslos. Jacek ist Präsident einer Wohnungsbaugenossenschaft in Bielsko-Bia³a. Seine Tochter Kalina studiert Soziologie.

Freiwilliger Arbeitsansatz (April 1980)


SoziologiestudenInnen arbeiten freiwillig vor dem Dozentenwohnheim in Katowice

Die Kinder mehrerer meiner Kommilitonen studieren auch Soziologie an der Schlesischen Universität. Tadek, der Sohn von Mietek, besuchte letztes Jahr meine Seminare über Mikrostrukturen. Marcin, der Sohn von Bogdan (studiert Politikwissenschaften und Soziologie) war bei mir in den Seminaren vor zwei Jahren. Er ist in die Fußstapfen seines Vaters getreten: er studiert Soziologie und interessiert sich für Extremsport. Seine Kleidung verrät viel über seine Interessen. Bogdan, sein Vater, kam auch mit Outdoor-Ausrüstung (ein großer Rucksack, Wanderschuhe Himalaje) zur Uni und versuchte seine Kommilitonen für die Beskiden zu faszinieren. Später organisierte er Reisen nach Indien und Afrika, heute ist er Inhaber eines Reisebüros und selbst ein Globtrotter.
Wir fragten uns damals oft, wie groß der Entwicklungsabstand zwischen Polen und anderen westeuropäischen Ländern ist und wann er reduziert wird. Einige meinten, wir brauchen dafür 30 oder 50 Jahre, es gab auch solche, die skeptisch waren und meinten, wir schaffen es nie. Alle irrten sich. Nach den Ereignissen im August 1980 hat sich das Tempo der Veränderungen im Gebäude der Fakultät für Sozialwissenschaften, in der Stadt Katowice und in ganz Polen erhöht und wurde auch nach dem 13. Dezember 1981 nicht langsamer - wir waren "Zeitgenossen" im Sinne von Schütz - das ist aber ein anderes Kapitel unserer Geschichte.

Übersetzt von Ma³gorzata P³omiñska


Student (1980)

Dozent (2008)